- Lernjournal 1 Python
- Lernjournal 2 Container
- Lernjournal 3 ONNX
- Lernjournal 4 UI -> wurde als Aufgabe gestrichen, wegen des hohen Zeitaufwandes im Modul
- Projekt 1 Python
- Projekt 2 Java
- Review 1 Python
- Review 2 Java
Grundsätzlich war das Modul und die verschiedenen Arbeiten für mich sehr lehrreich. Ich habe viele neue Methoden und Techniken kennengelernt, die ich bis dato so noch nicht gekannt habe. Ich kenne nun den Prozess vom Full-Stack-Development mit Python und Java viel besser und konnte mich mit Git, Github, Docker und Azure vertieft auseinandersetzen, was ich als sehr wertvoll und lehrreich erachte. Auch das Arbeiten mit ML-Modellen hat mir Spass gemacht und hat sich gut mit dem Modul ML2 ergänzt.
Der Aufwand für die Erarbeitung war allerdings sehr hoch, ich denke am Ende dieses Semester habe ich alleine für dieses Modul cirka 120h Zeit aufgewendet, obwohl 3 ECTS eigentlich 90h Aufwand bedeuten sollte:
- Unterricht = 26h
- Projekt 1 = 50h
- Projekt 2 = 20h
- Lernjournale = 20h
Evtl. sollte man überlegen, ob dieses Modul nicht ein 6 ECTS Modul werden sollte? Denn durch den sehr hohen Aufwand, musste ich bewusst andere Module vernachlässigen, was wohl nicht das Ziel sein sollte?
Die Materialien sind grundsätzlich recht gut aufbereitet und werden super vermittelt. Teilweise fehlt aber Code in den PDF's, welcher zwingend benötigt wird, dieser wurde dann jeweils in Webex geteilt. Wären diese Codezeilen direkt in den PDF's integriert, könnte man jederzeit wieder darauf zugreifen und hätte alles an einem Ort. Die Beispiele sind ebenfalls spannend und gut gewählt. Leider war öfters die Zeit Etwas knapp um spezifische Probleme, welche bei der Arbeit mit so komplexen Projekten zwangsläufig auftreten richtig zu addressieren. Die Lernjournal-Aufgaben sind ebenfalls super für den Lerneffekt. Aber teilweise ist hier die Formulierung des Auftrages nicht ganz klar, weshalb es zu Fehlern kommen kann. Der Unterschied von "Vorlesungsbeispiel" und eigenes Projekt ist nicht immer intuitiv klar und die Beschrieb helfen teils nur bedingt den Auftag richtig zu verstehen. Vieles musste in Kollaboration mit Mitstudierenden erarbeitet werden, was einen zusätzlich Zeit- und Organisationaufwand bedeutet.
Alles in Allem is tdas ein tollles, spannendes und sehr lehrreiches Modul mit tollen Beispielen und guter Vermittlung durch Adrian Moser. Der Zeitaufwand für das Modul ist aber extrem gross. Man sollte sich wirklich überlegen, ob das Modul nicht ein 6 ECTS Modul sein sollte? So bliebe auch genügend Zeit um auf die theoretischen Grundlagen einzugehen oder spezifische technische Problemstellungen genauer anzuschauen.
- Eigenes privates Haupt-Repository basierend auf dieser Vorlage erstellen
- Weitere private Repositories je nach Aufgabenstellung erstellen
- Alle Repositories müssen an [mosazhaw] (https://www.github.com/mosazhaw) freigegeben sein
- Kapitelstruktur inkl. Nummerierung einhalten (die Reihenfolge, Struktur und Bezeichnung der Titel und Untertitel darf nicht verändert werden)
- Es dürfen weitere Untertitel (4. Ebene mit ####) ergänzt werden
- Deutsch, Markdown
- Inhaltsverzeichnis und URL zu Repositories und Webseiten müssen klickbar sein (Links)
- TODO bezeichnet Stellen, wo Text und/oder Grafiken/Screenshots ergänzt werden sollen
- Vorgegebene Tabellen zu Beginn der jeweiligen Kapitel müssen belassen werden
- Es dürfen keine externen Bilder, Grafiken oder Screenshots verknüpft werden
- Bilder, Grafiken und Screenshots müssen alle im jeweiligen Unterordner "images" abgelegt und im Bericht sichtbar verknüpft werden, ein Beispiel:
- Verwendung des eigenen Kürzels/Namen/Accounts in Projektnamen, Datei-Pfaden, Repositories, Docker-Images, Docker-Containern und weiteren wählbaren Bezeichnungen
- Sichtbarkeit des eigenen Kürzels/Name/Accounts auf Screenshots
- Screenshots passend zu aktuellem Datum, verwendeter Hard-/Software, Versionen
- Inhalte Projektbericht passend zu Screencast
