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wie viel kWh planst du denn? Wie viel Leistung soll der AC wechselrichter und laderegler haben? Wie flexibel soll es werden, wie viel DIY traust du dir zu und wie groß soll es später ausbaubar sein? Ab einer gewissen Größe (bspw 15kWh mit 3kVA Leistung) ist man bei Victron multiplus günstiger aufgehoben als bei fertigen „smarten“ Speichern. Modularer geht es quasi nicht. Vom Speicher, den du dir selber bauen kannst oder fertig kaufen von 2kWh bis 30kWh (pro Speichereinheit), über den laderegler (sinnvoll ab 3kVA, bis hoch zu 15kVA und dann noch dreiphasig, also 3x XkVA), bis zum direkt Anschluss von weiteren DC MPPT quasi beliebiger Anzahl und Größe, bist du da völlig frei und flexibel. Ich plane im laufe des Jahres bspw ein setup mit 15kWh und 1x5kVA. Was ich dann später auf 2x15kWh und 3x5kVA erweitern will. warum willst du die ladeleistung aktiv beeinflussen? Der Speicher sollte doch die Nulleinspeisung realisieren. Er nimmt alle Überschüsse auf und unterstützt, wenn die vorhanden Solar wechselrichter nicht ausreichen. Ich plane da beim multiplus quasi gar nicht eingreifen zu müssen. Dafür hat man so nen Speicher doch. |
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Danke für die Rückmeldung! Victron hatte ich bisher gar nicht so richtig auf dem Schirm, hab da immer eher an Solar-WR gedacht. Nach deinem Hinweis überlege ich jetzt aber tatsächlich, ob ein MultiPlus-II (3kVA) in Kombination mit einem fertigen Speicher (z. B. Pylontech, FM Solar oder Deye RW-F16) nicht die sinnvollere Lösung wäre. Der große Vorteil wäre die Modularität - Wenn (hoffentlich in ein paar Jahren) die große PV-Anlage aufs Dach kommt, kann ich das System ja dann erweitern. Was die Regelung angeht, ist es mir egal ob OpenDTU-OnBattery oder das Speichersystem selbst die Nulleinspeisung steuert, ich bräuchte aber definitiv die Informationen von OpenDTU-OnBattery für die Laststeuerung via Home Assistant. Ich muss das Thema mit dem Multiplus noch etwas weiter Recherchieren, aber ich bräuchte auf jeden Fall noch einen Cerbo GX, korrekt? Bräuchte ich für das Setup sonst noch etwas (Victron-Spezifiches)? Kabel, Sicherungen und so ist mir klar :) |
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@NorthyIE Wenn du schon Shelly 3EM pro hast, dann kannst du ruhig zum Marstek E greifen. Preislich ist der mit 5 kWh im Moment am interessantesten. Nullrückspeisung beherrscht die Venus-Serie ganz gut mit eigener Software. Da ist OpenDTU oder andere Software Nebensache. Natürlich, wenn du es weiter in OpenDTU einbinden willst, geht das wahrscheinlich über HA und Venus Modbus-Protokoll, das kann jede Venus-Serie. Da bin ich aber überfragt.Ich bin mit Venus A unterwegs (der kann DC-/AC-seitig gespeist werden) und kann nichts Negatives berichten. Shelly oder andere kompatible CTs, Tasmota, Bitshake usw. und der Marstek machen den Rest mit Regelung. Woher der Überschuss von Strom kommt, sieht er über Shelly oder MPTT. MfG |
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Uh oh!
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Hallo zusammen,
wir betreiben seit einiger Zeit ein Balkonkraftwerk (4x 445W Module an einem auf 800W gedrosselten HMS-2000-4T). Die Überwachung läuft bisher tadellos über OpenDTU und einen Shelly Pro 3EM in Home Assistant. Da nun leider der Zählertausch ansteht, möchte ich das System um einen Speicher erweitern.
Da die PV-Anlage auf der Garage montiert ist, suche ich nach einer AC-gekoppelten Speicherlösung für das Haus. Ich habe bereits auf OpenDTU-OnBattery umgestellt, bin mir aber bei der Wahl des Speichers unsicher. Mein Wunsch-Szenario für die Priorisierung sieht so aus:
Direkter Hausverbrauch -> Batterieladung -> Zusätzliche Lasten (Klima, Entfeuchter etc.) -> Nulleinspeisung
In der engeren Auswahl stehen der Zendure SolarFlow 2400 AC+ bzw. der Marstek Venus E. Das Problem: In der Geräte-Liste von OpenDTU-OnBattery tauchen diese Modelle nicht explizit auf, ich sehe dort nur andere Systeme von Zendur.
Zwar scheint ja das Auslesen des SOC via MQTT bei beiden zu funktionieren, aber ich möchte auch die Ladeleistung aktiv steuern, ohne dafür zwingend auf Home Assistant angewiesen zu sein. Die Steuerung der Zusatzlasten werde ich vermutlich über HA lösen müssen, damit die Geräte nicht ständig triggern (Kontrolle der überschüssigen Last).
Welcher von diesen Speichern harmoniert eurer Erfahrung nach am besten mit OpenDTU-OnBattery, wenn man die Lade- und Entladeregelung möglichst nativ lösen will?
Gibt es noch andere Hersteller die preislich änhlich (gerne auch günstiger :)) und erweiterbar sind?
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